Von Calais nach Dover
Von Calais nach Dover
Campingplatz Riverside Holidaypark
Campingplatz Riverside Holidaypark

Reisetagebuch unserer Reise mit dem Wohnwagen-Gespann durch England und Schottland

vom 09.07.2007 bis 16.09.2007 

Reiseliteratur:

Reise Know How Verlag, Südengland und Schottland.

Rau Verlag, Reisemobil International Verlag, Schottland. 

08.07.2007

Am Sonntag ging es los. Ohne Staus kamen wir in Belgien auf dem Campingplatz an. Der Platzwart (Willi) gab uns einen Tip wo man gut essen könnte. Leider war das Restaurant gerammelt voll, so dass wir in einem Imbiss landeten.

09.07.2007 

Um 10:00 Uhr fuhren wir Richtung Calais zum Fährhafen. Wir waren gut in der Zeit, so dass wir eine Fähre früher fahren konnten. Um 13:55 Uhr kamen wir in Dover an. Die Ausschiffung lief ganz gut, nur im ersten Kreisverkehr hatten wir uns dank Linksverkehr schon verfranselt und mussten eine extra Runde durch den Hafen machen. Danach lief aber alles gut. Entlang der Küste landeten wir auf dem Cpl. Riverside Holidaypark CF  GB 1480.

HMS Warrior
HMS Warrior

 

10.07.2007

Portsmouth, hier dümpelt die HMS Warrior am Kai, als erstes stahlbewehrtes Kriegsschiff 1860 vom Stapel gelaufen. Mit seiner Panzerung, den schnell von hinten zu ladenden Kanonen und der kräftigen Dampfmaschine stellte es eine gefürchtete Waffe dar. Sie war Britanniens Antwort auf die Flottenbaupläne der ambitionierten Franzosen. Napoleon III. war sich ganz offensichtlich der Kampfkraft bewusst, denn er soll die HMS Warrior als “schwarze Schlange unter Kaninchen“ bezeichnet haben.

HMS Victory
HMS Victory

 

Nach der einstündigen Hafenrundfahrt hatten wir noch Zeit uns das Segelschiff von Lord Nelson, die HMS VICTORY, anzusehen.

 

Die HMS VICTORY ist – so wie sie im Dock von Portsmouth liegt – uneingeschränkt seetüchtig und offizielles Flaggschiff des Commander-in-Chief Naval Home Command!

In Portsmouth ist übrigens Charles Dickens geboren. Er schrieb die Geschichte von Oliver Twist.

 

Mein Käpt´n
Mein Käpt´n
Am Avon-Canal
Am Avon-Canal

 11.07.2007

Brighton, eine Küstenstadt mit hohem Verkehrsaufkommen. Die Parkhäuser sind auch entsprechend teuer. Wir suchten uns mittendrin, aber nicht weit weg vom Royal Pavillon, einen Parkplatz . Der Royal Pavillon ist Brightons herausragende Sehenswürdigkeit aber auch Großbritanniens größte Geschmacksverirrung. Von außen ist der Royal Pavillon mit seinen Zwiebelkuppeln, Bleistiftminaretten, den säulengetragenen Balkonen und der orientalischen Ornamentik im indisch-muslimischen Stil gehalten.

Das Wetter war gut, bewölkt mit 18°. 

12.07.2007

Wir haben in Farnham eine Internet-Telefonkarte gekauft, damit Peter endlich ins Internet kann. Farnham ist eine kleine schöne Stadt, hat aber schon ein riesiges Einkaufszentrum.

Wetter gut bewölkt 18°.

 

13.07.2007

Freitag der 13., wir sind ja nicht abergläubig und fahren nach Salisbury und schauen uns die Kathedrale an. Am Eingang lösen wir unsere Tickets und werden gleich in Deutsch begrüßt. Eine ältere Dame überreicht uns eine deutsche Beschreibung der Kathedrale und wünscht uns einen schönen Tag. Der Grundstein der Kathedrale wurde 1220 gelegt, 1265, nach nur 45 Jahren Bauzeit, war die Kathedrale fertig, allerdings vorerst noch ohne Kreuzgang, Kapitelhaus und Turm. Trotz der für die damalige Zeit ungewöhnlich kurzer Bauzeit entstand ein gotisches Wunderwerk, das fast ausschließlich im reinsten Early English - Stil errichtet worden ist. 1240 ließ der Bischof mit dem Bau des Kreuzganges beginnen, der 30 Jahre später fertiggestellt wurde. Von 1263 bis 1284 dauerten die Arbeiten am achteckigen Kapitelhaus, und 1315 dann war auch der Turm mit der Spitze fertiggestellt. 

 

Anschließend fuhren wir Richtung Stonehenge, ich war enttäuscht, da man gar nicht bis ran kommt. Aber trotzdem waren sehr viele Menschen da. Da es noch früh am Nachmittag war fuhren wir weiter nach Devizis wo der Keneth - Avon-Kanal entlang geht. Hier beginnen 29 Schleusen, auch Schleusentreppe genannt. Heute war bis jetzt der wärmste Tag 21°.

Ohne Wohnwagen, sieht auch schon eng aus.
Ohne Wohnwagen, sieht auch schon eng aus.

 

14.07.2007

Erholungstag nur Wohnwagen putzen, lesen ausruhen

15.07.2007

Weiterfahrt nach Exeter zum Campingplatz Cofton Country CC 343

Heute spinnte unser Rutchen (Navi). Wir sind Wege mit Wohnwagen gefahren die nicht breiter als 2,30 mtr waren. Unser Wohnwagen ist aber 2,50 mtr. Breit – noch Fragen.

 

Kann sich einer vorstellen wie es hinter uns aussah? Ich wollte aussteigen und das ganze Gespann fotografieren, aber ich konnte ja nicht mal aussteigen.

Als wir dann auf unserem Campingplatz ankamen, mussten wir erst mal den WW putzen.

Der sah nämlich aus wie Sau. Wetter war so lala, nur 15°.

Kathedrale von Exeter
Kathedrale von Exeter
Dartmoor
Dartmoor
Sheep´s liefen hier überall frei herum.
Sheep´s liefen hier überall frei herum.

 

16.07.2007

Bei strahlendem Sonnenschein schauten wir uns die Kathedrale von Exeter an. Sehr beidruckend, so stell ich mir „Die Säulen der Erde“ vor.

 

Anschließend fuhren wir ins Dartmoor, eine sehr eigenartige Landschaft aber sehr schön.

Das Dartmoor ist ein ca. 1000 km² großes, einsames Heide- und Moorgebiet, wo immer wieder unvermittelt aus den erikavioletten Flechten und dem gelben Ginster gewaltige Steinauftürmungen in die Höhe ragen. Diese so genannten Tors sind willkommene Orientierungspunkte für Wanderer.

 

Wenn bei schönem Wetter ein paar weiße Kumuluswolken am blauen Himmel stehen, die Sonne auf die violette Heide scheint und deren Farbglanz noch verstärkt, wenn in der Ferne eine Herde Ponys im donnernden Galopp querfeldein stürmt und sich die Schafe wie weiße Farbkleckse an den grünen, sanft geschwungenen Hügelhängen ausnehmen, dann ist das Dartmoor eine zauberhafte Landschaft. Wirklich bedrohlich dagegen wirkt es, wenn plötzlich der Nebel aufzieht, die dunklen Wolken sich nieder senken, alles mit ihrem Tau einhüllen und jede Orientierung zunichte machen. Dann denkt man unwillkürlich an den „Hund von Baskerville“.  Ausschnitt aus dem RF Know How

 


Wildlebende Dartmoorpony´s
Wildlebende Dartmoorpony´s
Brücke bei Postbridge im Dartmoor
Brücke bei Postbridge im Dartmoor
Brixham,
Brixham,

 

17.07.2007

Nichts,  des Wetters wegen!

 

18.07.2007

Torquay, auch die englische Riviera genannt, bildet zusammen mit Paignton und Brixham eine lang gestreckte urbane Ballungszone mit über 150.000 Einwohnern – zu groß eigentlich, als dass die rechte Urlaubsfreude aufkommen könnte. Dem Golfstrom jedoch ist es zu verdanken, dass Torquay die „Königin der englischen Riviera mit der milden italienischen Luft“ ist. Palmen säumen die Straßen, in einer großen Marina liegen Abertausende von Motor- und Segelyachten vor Anker, des Abends beleuchten bunte Lichterketten die Straßen und Hausfassaden- alles in allem gibt sich Torquay sehr kosmopolitisch und versucht , an die Atmosphäre der französischen Riviera-Orte heran zu kommen.

Mehr dörflich dagegen zeigt sich Brixham, wo im kleinen Hafen inmitten flanierenden Urlauber tatsächlich noch Fischer dabei sind, ihre Netze zu flicken und ihre Boote zu überholen. Hier liegt auch ein Nachbau der Golden Hind vor Anker (und bei Ebbe auf dem Schlick des kleinen Hafenbeckens), mit der Sir Francis Drake am 13. Dezember 1577 in See stach und nach dreijähriger Fahrt als erster Engländer, nach Magellan die Welt umsegelte.

 Anschließend sind wir noch mal einen anderen Weg durchs Dartmoor gefahren.

Torquay
Torquay
Die "Golden Hind"
Die "Golden Hind"

 

19.07.2007

Weiterfahrt nach Marazion bei Panzence CP Threeways, eher ein Stellplatz, da er keinerlei Entsorgungsservice hatte.

 

20.07.2007

Besuch des Trebah Gardens von Major Hibbert. Anfangs schien die Sonne. Ein wunderschöner Garten wenn die Sonne scheint. Nach dem Essen wollten wir weiter, da schien sie in Strömen, aber wolkenbruchartig. Aber Gott sei Dank war es nur ein Gewitter. Auf der Rückfahrt landeten wir noch am Lizard Point. Für mich die bisher schönste Ecke. Eine wunderschöne Steilküste und eine atemberaubende Aussicht.

 

 

21.07.2007

Weiterfahrt nach Lands End auf den CP Trevedra Farm, der Cpl. liegt direkt vor einer Steilküste. Ein Pfad führt hinunter zum Meer. Wenn man nach 17:00 Uhr zum Parkplatz von Landsend kommt, braucht man keine Parkgebühren mehr zahlen, dann sitzt nämlich keiner mehr im Häuschen.


 

Land's End ist die südwestlichste Spitze von Cornwall.

 

 

Lizard Point
Lizard Point
Die nassen Sonnenstrahlen
Die nassen Sonnenstrahlen
Trebah-Garden
Trebah-Garden

 

25.07.2007

Mit heftig prasselndem Regen auf`s Dach wachen wir auf, es regnet mal wieder. Aber so gegen Mittag reist die Wolkendecke auf und es wird besser. Von den Temperaturen will ich erst gar nix erzählen.

 

26.07.2007

Noch mehr sch…. Wetter bleiben im WW, nachmittags gehen wir zu Fuß an den Campingplatz eigenen Strand. Der ist allerdings schwer zu erreichen, es geht über eine eigenhändig angelegte Steintreppe. Die See war sehr rau, aber keine sehr hohen Wellen.

 

27.07.2007

 

Von St. Ives waren wir enttäuscht, ist auch nur ein überlaufener Touristenort. Wir sind mittels Park & Ride mit dem Zug hinein gefahren. Auf einer Bank haben wir dann beobachtet wie die Flut wieder kam und dabei einen Kaffee geschlürft.  Dann fing es schon wieder an zu nieseln und wir machten uns auf den Heimweg.

 

28.07.2007

 

Pause

 

St. Michaels Mount
St. Michaels Mount

 

29.07.2007

 

Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung St. Michael´s Mount. Im Jahre 495 ist hier, so heißt es, der hl. Michael erschienen. Fortan galt der Platz als heiliger Ort. Bei Ebbe zu Fuß zu erreichen und bei Flut mit dem Boot. Abends gab es einen schönen Sonnenuntergang.

 

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

30.7.2007

Wegen eines besonderen Tages einer einzelnen Dame war heute ein besonderer Tag.

Wir fuhren nach Penzance um die Schiffskarten für die Isles of Scillys zu kaufen. Danach gab es Cornish Cream in einem netten Cafe, unser 2. Frühstück. Dabei bekamen wir eine Kanne Tee und 2 Brötchen mit Marmelade und weicher Butter. 

 

 

31.07.2007

Die Gewässer rund um die Isle of Scilly´s sind die gefährlichsten weit und breit. Es ist keine Übertreibung, die Scillonians, darauf angesprochen, erwidern: „every rock in Scilly has a shipwreck", und in einer lokalen Sentenz heißt es: „Auf einen natürlichen Tod eines Menschen kommen neun Ertrunkene.“

Außerdem betet der Scilonianer um folgendes: „Oh Herr, wir bitten um Schutz für die Seefahrt, sollte es dir aber gefallen, ein Schiff stranden zu lassen, so geleite es zum Nutzen von uns armen Leuten zu unseren Inseln!“ Wie die Geschichte zeigt, ließ der Herr sich nicht lumpen, er geleitete regelmäßig und unermüdlich.

 


Wrack vor den Isle of Scilly´s
Wrack vor den Isle of Scilly´s

01.08.2007

Standortwechsel nach Penrith zum Cpl. Lowther Holidaypark, wir hatten Glück im Unglück, denn Tage zuvor war in England Land unter und manche Straßen nicht befahrbar.

 

02.08.2007

Weiterfahrt nach Fort William zum Cpl. Glen Nevis

 

03.08.2007

Pause

 

 

04.08.2007

Durch das wunderschöne Tal des Glen Shiel, vorbei am Loch Garry, Loch Loyne und Loch Cluanie, gelangt man zum Eilean Donan Castle , Schottlands Bilderbuchschloss. Diese romantisch gelegene Burg steht auf einer kleinen Insel im Loch Duich und ist durch eine mehrbogige Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Rundum erheben sich Höhenzüge, die bis 600 mtr. erreichen. Eintritt pro Person 4.95 Rentner u. Pensionäre 3.95 Pfündchen. Parken kostete hier mal nichts. Weiter ging es in Richtung Kyle of Lochalsh wo man über eine große Brücke zur Insel Sky kommt. Die Brücke wurde erst 1995 fertiggestellt. Laut Reiseführer soll man Maut bezahlen, war aber nicht so. Nach der Überquerung dieser Brücke lernten wir dann auch endlich eine echte Single Lane kennen.

 

 

Weiter ging’s auf der östlichen Seite der Insel. Hier liegt ziemlich weit oben ein gigantischer Wasserfall, der Kilt Rock. Vorher aber wäre noch der Gipfel des Old Man of Storr zu bewundern gewesen, aber das lies der Nebel nicht zu. Oben am Wasserfall angekommen herrschte ein starker Wind, von geschätzten 8-11 Windstärken.


 

05.08.2007

 

Start in Richtung Rannoch Station wo mitten im Rannoch Moor ein einsamer Bahnhof steht. Aber erst mal ging es entlang des Glen Coe. Von Fort William folgt man der A 82 an der Küste entlang nach Süden. Nach 20 km folgt man hier weiter auf der A 82 in's Landesinnere. Bis zu tausend Meter hoch ragen die Wände des Glen Coe. Unzählige Wasserfälle stürzen sich die schroffen Felsen hinab in den tosenden, wild zu Tal brechenden River Coe. Selbst bei Wolkenbrüchen (so wie wir es erlebten) verliert dieses Tal nichts von seiner Faszination, wenn aus den hunderten Bächen tausende werden und der Coe gewaltig durch die engen Schluchten rauscht.

 

Den Glen Coe nennt man auch das Tal der Tränen.

Hier fand 1692 das Massaker von Glen Coe statt, welches in die Geschichte Schottlands einging. Im strengen Winter 1692 marschierten Truppen unter Führung Robert Campbell of Glenlyon in das Tal und baten wegen des schlechten Wetters bei den hier ansässigen MacDonalds um Aufnahme. Die Londoner Regierung hatte befohlen, am aufsässigen Clan der MacDonalds ein Exempel zu statuieren. Darum töteten Campbells Soldaten eines Morgens, nachdem sie 14 Tage lang bei den MacDonalds Unterkunft fanden und sich bewirten ließen 38 Talbewohner, ehe der Rest der MacDonalds in die Berge fliehen konnte. Der Name Campbell ist bis heute in Schottland sehr unbeliebt.

 

Weiter ging es am West Highland Way vorbei bis Criantarich wo wir auf die A 85 abbogen. Kurz vor Killin ging es auf die B827, diese Straße war dann schon wieder etwas enger, so das wir wieder langsamer unterwegs waren. In Killin selbst war ein tosender Wasserfall zu beobachten, der Dochart-Wasserfall. Entlang des Loch Tay kamen wir gegen 17:00 in Rannoch Station an, leider hatte die Teestube schon geschlossen, weil Sonntag war.

Ach übrigens, es war eine Regentour, beim Starten morgens haben wir den Scheibenwischer eingeschaltet und abends wieder aus. Tagestrip von 350 km.

 


 

06.08.2007

Pause – Sche… Wetter 12,5°

 

07.08.2007

 

Heute haben wir uns den Ort Fort William angeschaut, hier wohnen ca. 9900 Menschen, ein Industriestädtchen am Loch Linnhe. Hier war die Londoner Regierungstruppe stationiert daher Fort, doch dieses Fort existiert nicht mehr. Daher steht der Ort der ganzen Touristenflut offen. Fort William ist das Regionalzentrum von Lochaber und Knotenpunkt für den Tourismus: Hier befindet sich die wichtigste Station an der Bahnlinie von Glasgow nach Mallaig. Dort laufen die Hauptstraßen aus den Grampiens, aus Inverness und aus dem Nordwesten zusammen, außerdem ist hier auch der Ausgangspunkt für die Besteigung des höchsten Berges in Großbritanian, dem Ben Nevis (1344m).

Ansonsten ist der Ort seeehr anschaulich mit vielen kleinen Geschäften, wo man schön bummeln kann.

 

 

08.08.2007

Für heute ist das erste Highlight unserer Reise angesagt: Wir fahren mit dem Jacobite Steam Train, besser bekannt als Hoghwarts Express aus den Harry Potter Filmen, von Fort William nach Mallaig. Besser konnte es nicht kommen, Petrus hatte ein Einsehen mit uns: Die Sonne schien. Um 10:20 war es, allerdings nicht auf Platform 9 3/4, sondern am Bahnhof von Fort William soweit, unter Volldampf puffte der "Hoghwarts Express" pünktlich los in Richtung Mallaig. Etwa 30 km von Fort William entfernt steht das Glenfinnan Monument an der Spitze des Loch Shiel. Es markiert die Stelle, an der Bonnie Prince Charlie1745 seine Standarte aufzog. Wenn man über das Glenfinnan Viadukt fährt hat man dann auch einen wunderbaren Blick auf Loch Shiel mit dem Glenfinnan Monument.